Fasten gegen den Winterblues!

Die Tage sind wieder kürzer. Morgens auf dem Weg in die Arbeit ist es noch nicht hell. Und abends, beim Verlassen des Büros, ist es schon wieder dunkel. Tagsüber ist der Himmel auch meistens grau. Und raus will man eigentlich am liebsten auch nicht in den Nieselregen.

 

Die dicke graue Wolkendecke in den Wintermonaten schlägt mir meistens ordentlich aufs Gemüt.

 

Dieses Jahr habe ich beschlossen, dem Winterblues mit Fasten und ganz viel Bewegung an der frischen Luft ein Schnippchen zu schlagen. 

 


Warum Fasten gegen den Winterblues hilft?

Beim Fasten schüttet der Körper jede Menge Botenstoffe aus, die die Stimmung ankurbeln: Endorphine, Dopamin, Serotonin. Durch Bewegung passiert genau das gleiche im Körper, Sport hilft Endorphine freizusetzen, die die Stimmung aufhellen, den Kreislauf anregen und munter machen. Dies macht Fasten und Bewegung zu einer super Kombination im Kampf gegen den Winterblues.

 

Achtet zugleich auf eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme. Denn Wasser und ungesüßte Tees sorgen zusätzlich dafür, Müdigkeit und Antriebslosigkeit zu reduzieren.

 

Die Art des Fastens spielt eine untergeordnete Rolle, um eure Stimmung zu verbessern. Denn bereits der Verzicht auf schwere Kost mit zu vielen Kohlenhydraten, kurbelt euren Stoffwechsel an. Achtet einfach - je nach Fastenart - auf die Verwendung von frischen und regionalen Zutaten und verwendet viel Obst und Gemüse, um fit zu bleiben.

 

Fasten & Gemütlichkeit - eine ideale Kombination

Am meisten freue ich mich nach den ausgedehnten Spaziergängen gut gelaunt nach Hause in die Wärme zu kommen. Und hier kommt die schöne Seite der kühlen und dunklen Jahreszeit - die ausgedehnten Stunden der Gemütlichkeit.

 

Was gibt es schöneres, als bei einem warmen Tee ein gutes Buch zu genießen, in der dampfenden Badewanne die Seele baumeln zu lassen oder den Abend mit seinen Lieblingsmenschen gemütlich auf dem Sofa bei guten Gesprächen zu verbringen.

 

Dieses bewusste Sich-Ausnehmen aus dem Alltag kann beim Fasten zu einer Neubewertung eurer augenblicklichen Lebenssituation führen. In aller Ruhe könnt ihr entscheiden, ob und welche Schritte notwendig sind, um glücklicher, entspannter und gesünder zu leben. Das Bemerken und Erhören eurer eigenen Körpersignale beim Fasten ist dabei nur der Anfang.

 

Da sind wir schon fast bei den Neujahrsvorsätzen und bis dahin ist noch ausreichend Zeit, um mit Fasten gut durch den Winter zu kommen :) 

 

Eure Tina

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